Dienstag, 5. Dezember 2017

28.11.2017 André Hellers ANIMA und das Ourika-Tal


Heute machen wir einen Ausflug in die Umgebung von Marrakech: zu André Hellers Garten und 

 ANIMA 
und ins Ourika-Tal. Zwei Ziele, die auf einem Weg liegen.
Kurz vor Ourika die Ankündigung des Anima-Gartens. Wir sind zufällig um 9:30h, dem Öffnungszeitpunkt da und die ersten Besucher. Wir finden:
Eine phantastische, botanische Inszenierung des Universalkünstlers André Heller auf einem über 2 ha großen Gelände mit schattigen Wegen. Eine Baum-, Sträucher- und Blütenpracht mit Pavillons und Skulpturen in der afrikanischen Natur mit Blick auf das Atlasgebirge und dem 4.167 Meter hohen Jbel Toubkal. 

 






 


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Die phantasievolle Welt des André Heller ....


                 




             

Nach Kaffee  und Apfelkuchen im Anima-Café brechen wir um die Mittagszeit auf in das

 Ourika- Tal 

Es ist  ein vom Oued Ourika durchflossenes Bergtal auf der Nordseite des Hohen Atlas in der Region  Marrakesch-Safi in MarokkoDer Fluss Ourika entspringt an den Hängen des Toubkal-Massivs und versickert in der Ebene von Marrakesch.
Das etwa 1400 m bis 1500 m hochgelegene Ourika-Tal beginnt etwa 30 km südöstlich von Marrakesch  zieht sich weitere 25 km in südlicher Richtung bis nach Asgaour und Setti Fatmadanach folgen noch einige Bergdörfer, die allerdings nur auf Wanderungen erreichbar sind.  
 Noch im frühen 20. Jahrhundert lebten die Bewohner weitgehend abgeschnitten von der Außenwelt – eine Situation, die sich erst mit verbesserten Transportmöglichkeiten und zunehmendem Tourismus änderte. Dennoch ist das Tal in vieler Hinsicht immer noch recht ursprünglich geblieben. Im Jahr 1995 gab es nach starken Regenfällen heftige Überschwemmungen, die vor allem in Setti Fatma viele Häuser zerstörten.

  







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Schulschluss für heute! 






Der Fluß ist die Lebesquelle in dieser trockenen Umgebung, das Flußtal bildet die reinste Freilicht-Gaststätte - sicher sehr attraktiv im Sommer, aber um diese Jahreszeit, nur für die Härtesten. 


Wir fahren bis Setti Fatma in das Tal hinein gehen spazieren und verkosten die Huhn-, Lamm- und Gemüse-Tajinen der Region 


 begleitet von einer Art „Heurigen“-Musikanten!

 Nach einem Kaffee-Stopp in einer Kasbah namens Art Café


geht‘s zurück nach Marrakech. Dann noch ein Rundgang in der Medina und am Jamaa El-Fna, aber  zu Hause Abend gegessen, da die Ständler am Platz so aufdringlich waren.

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